INTRACON:bk

„Feuerprobe“ in der Corona-Krise

Düsseldorf, den 6. April 2020

„Ehrlich gesagt hätte ich mir für die Bestätigung unserer Arbeit doch lieber bessere Zeiten gewünscht“, sagt Jörg Schreiber, Mitglied der Unternehmensleitung bei der hc:VISION und Gesamtverantwortlicher für das Produktmanagement von INTRACON:bk. „Aber natürlich freuen wir uns, dass sich gerade in diesen schwierigen Tagen zeigt, wie wichtig INTRACON:bk für uns und unsere Kunden ist“.

Seit Anfang 2016 bietet die hc:VISION die Bürokommunikationslösung INTRACON:bk an. Ziel war und ist es – auf der Basis modernster Microsoft Technologie – eine führende Lösung für den GKV-Markt anzubieten. Von zentraler Bedeutung war von Beginn an, die Kunden der hc:VISION dabei zu unterstützen, die Grundlage für eine kassenindividuelle Digitalisierungsstrategie zu schaffen, die ihren Kern in den kundennahen, sachbearbeitenden Prozessen hat. „Wir bekommen jetzt täglich ein wirklich tolles Feedback unserer Kunden. Offensichtlich gelingt die Umstellung auf flexiblere – und vor allem mobile Arbeitsbedingungen (Stichwort: Home-Office) mit INTRACON:bk deutlich besser, als es ohne eine vergleichbare Lösung möglich wäre“, erklärt Jörg Schreiber im Hinblick auf die aktuellen Erfahrungen.

„Im Rahmen des Notfallmanagements rückt gerade auch das INTRACOB:bk-Outputmanagement zunehmend in den Fokus unserer Kunden“, ergänzt Volker Keim, ebenfalls Mitglied der Unternehmensleitung und als CTO für die Entwicklung der hc:VISION verantwortlich. „Mit INTRACON:bk ist es tatsächlich möglich, den Sachbearbeitungs-Workflow, der bislang nur vom Büro aus initiiert und begleitet wurde, komplett auch mobil zu gestalten. Voraussetzung dafür ist lediglich die ergänzende Zusammenarbeit mit einem modernen Druckdienstleister.“

Die Corona-Krise stellt für die meisten Unternehmen so etwas wie eine plötzlich und sehr heftig auftretende „Feuerprobe“ dar, die alle Abläufe, Strukturen und vor allem die Technologie auf die Probe stellt. Jörg Schreiber weist dazu für die hc:VISION auf einen weiteren Aspekt hin:

„Wir mussten alle bisherigen Unterstützungsprozesse sehr kurzfristig und praktisch ohne Vorlaufzeit anpassen. Das war eine phantastische Teamleistung und ich möchte mich auch hier ganz herzlich bei meinen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die das möglich gemacht haben! Nahezu alle Einführungsprozesse- und Aktivitäten wurden binnen weniger Tage komplett auf Onlineservices umgestellt. Besonders hervorheben möchte ich dabei unsere Schulungen. Hier ist sehr schnell ein umfassendes Schulungsangebot entstanden, das ausschließlich in Form von Webinaren umgesetzt wird. Das Interesse unserer Kunden ist riesengroß; das Feedback, das wir erhalten ist richtig gut und hilft, unser Angebot quasi „just in time“ zu verbessern“.

Bei der hc:VISION ist man davon überzeugt, dass die „Feuerprobe“, die wir gerade alle erleben, schon jetzt zeigt, in welche Richtung und mit welcher großen Geschwindigkeit sich unsere Arbeitswelt verändern wird. Der Digitalisierung wird dabei eine herausgehobene Rolle zukommen.